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Jedes Wetter ist Gnade

 Wie ein Klassiker sagt, hat die Natur kein schlechtes Wetter. Und in der Tat ist es. Wenn man sich diesem Phänomen rein philosophisch nähert, dann sieht man bei jedem, auch bei schlechtestem Wetter, wunderbare Momente. All dies hängt nur von der Person ab, von seiner Stimmung, von der Einstellung zur Welt um ihn herum. Wenn vor dem Fenster strömender Regen prasselt, ein starker Wind heult, ein Schneesturm alles in seinen Weg fegt oder eine unerträgliche Hitze, dann sieht man darin noch seinen Charme. 

 Nehmen Sie zum Beispiel den Sommer. Die Sonne, die Hitze ist unerträglich, es scheint unmöglich, draußen zu sein. Sie verstecken sich nur in ihren Häusern. Aber wenn Sie an einem solchen Tag irgendwo zu einem Fluss oder einem See gehen, sich im Schatten der Bäume verstecken, können Sie sich gut ausruhen und Zeit verbringen. Und selbst bei solchem ​​Wetter ist es möglich, sich gut zu sonnen und in reichlich warmem Wasser zu baden. 

 Wenn der Herbst kommt und die starken Regenfälle beginnen, ewiger Matsch unter den Füßen liegt, dann ist dies die beste Zeit für ruhige Heimabende. So schön , die Möglichkeit zu haben , den Tisch für zu Hause oder in der Nähe des TV versammeln sich um und Ihre Lieblingsfilme oder Karikaturen zu sehen, na ja, oder einfach nur zu plaudern. Ich persönlich schlafe auch sehr gerne ein, wenn der Regen auf die Fensterbank trommelt. Das monotone Wiegenlied lullt mich einfach schlafen. 

 Der Winter ist auf seine Art bezaubernd. Selbst bei stärkstem Frost gehe ich immer spazieren. Die Luft ist bei diesem Wetter sauber und frisch. Schnee hält unter den Füßen. Ich liebe den Winter auch wegen der Möglichkeit zum Schlittschuhlaufen und Schlittenfahren. Im Hof ​​bauen meine Freunde und ich immer einen großen Schneemann, schmücken einen Weihnachtsbaum. Auch im Winter gibt es Feiertage und Neujahrsfeiern. 

 Was den Frühling angeht, ist hier alles anders. Diese Jahreszeit mag ich am liebsten. Denn in dieser Zeit erwacht die Natur. Überall hört man das Klingeln schmelzender Schneetropfen. Die ersten Grashalme erscheinen auf dem Boden. Alles wird lebendig. Überall hörte man Vögel singen. Die Luft riecht nach Frühling. Hier kann man vielleicht aus jedem, auch schlechtesten Wetter etwas Nützliches und Angenehmes herausholen.




Kategorie: 7 klasse | Hinzugefügt von: 02.07.2021
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